So hilft VR Ihrer Gemeinde dabei, einen wirklich inklusiven öffentlichen Nahverkehr zu realisieren
Erfahren Sie, wie virtueller öffentlicher Nahverkehr Kommunen dabei unterstützt, ihre Inklusionsziele und die lokale Inklusionsagenda (LIA) zu erreichen. Verbessern Sie die Zugänglichkeit und sparen Sie gezielt im öffentlichen Nahverkehr mit dieser innovativen VR-Lösung!
Kommunen stehen vor der Herausforderung, den öffentlichen Nahverkehr für alle zugänglich zu machen. Doch wie lässt sich sicherstellen, dass alle Einwohner – ob jung oder alt, mit oder ohne Behinderung – selbstständig reisen können? Virtueller öffentlicher Nahverkehr bietet eine innovative Lösung, die nicht nur zur lokalen Inklusionsagenda beiträgt, sondern auch die Selbstständigkeit und Teilhabe der Einwohner direkt fördert.
Was ist virtueller öffentlicher Nahverkehr?
Virtual OV ist eine Virtual-Reality-Lernplattform, die es Nutzern ermöglicht, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel in einer sicheren, digitalen Umgebung zu üben. Dazu gehören das Einchecken mit einer OV-Chipkarte, das Umsteigen und das Finden der richtigen Haltestelle. Die benutzerfreundliche Plattform wurde in Zusammenarbeit mit Experten entwickelt, um sicherzustellen, dass sie den realen Bedürfnissen von Menschen mit sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen gerecht wird.
Warum ist virtueller öffentlicher Nahverkehr für Kommunen relevant?
Mehr Barrierefreiheit: Virtueller öffentlicher Nahverkehr macht den öffentlichen Nahverkehr für Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen, Neuankömmlinge und Bewohner mit geringeren digitalen Kompetenzen zugänglich.
Förderung des unabhängigen Reisens: Nutzer bauen Vertrauen auf und sammeln Erfahrungen, was den Schritt zum unabhängigen Reisen erleichtert.
Die praktische Umsetzung der LIA: Virtueller öffentlicher Verkehr steht im Einklang mit den Themen Verkehr, Bildung, Arbeit und Selbstständigkeit, die für viele lokale Inklusionsagenden von zentraler Bedeutung sind.
Kosteneinsparungen: Durch die Vermittlung von Mobilitätskenntnissen an die Bewohner verringert sich die Abhängigkeit von gezielten Transportmitteln – was unmittelbar zu einer Kostenersparnis für die Gemeinden führt.
Erfahrung als Ausgangspunkt
„Nichts über uns ohne uns.“ Dieses Motto, entnommen der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, ist zentral für das Projekt. Der virtuelle öffentliche Nahverkehr wird in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten mit eigener Erfahrung entwickelt und getestet, um sicherzustellen, dass die Plattform den Alltag und die Barrieren, mit denen Menschen konfrontiert sind, authentisch widerspiegelt.
Bewusstsein und Kommunikation
Virtueller öffentlicher Nahverkehr ermöglicht es politischen Entscheidungsträgern, Verkehrsunternehmen und Einwohnern, die Herausforderungen des öffentlichen Nahverkehrs selbst zu erleben. Dadurch wird die Plattform zu einem wirkungsvollen Instrument, um Diskussionen über Inklusion und Barrierefreiheit innerhalb der Gemeinde anzustoßen.
Bereit für All-inclusive-Reisen?
Virtueller öffentlicher Nahverkehr ist mehr als nur ein digitales Werkzeug: Er bietet Kommunen die Chance, barrierefreies und selbstbestimmtes Reisen für alle zu ermöglichen. Möchten Sie erfahren, wie virtueller öffentlicher Nahverkehr Ihre Kommune bei der Erreichung ihrer Inklusionsziele und der Umsetzung der lokalen Inklusionsagenda unterstützen kann? Laden Sie jetzt den Flyer herunter oder fordern Sie eine Demo an!
Bereiten Sie Ihre Gemeinde auf wirklich barrierefreies Reisen vor – mit virtuellem öffentlichen Nahverkehr!










